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Michael Jackson wollte nach Irland auswandern (17.07.2009)
Nachdem der King of Pop Michael Jackson am 25. Juni 2009 in seiner kalifornischen Heimat Los Angeles verstorben ist, dringen immer mehr Details aus seinem Privatleben an die Öffentlichkeit. So wurde nun bekannt, dass er beabsichtigte, nach Irland auszuwandern, um seinen drei Kindern eine unbeschwerte Kindheit fernab des US-amerikanischen Medienrummels bieten zu können.
2006 hatte Jackson mehrere Monate in der südwestlichen Grafschaft County Cork verbracht und so seine Liebe zu der grünen Insel entdeckt. Die irische Tageszeitung „Independent“ berichtet außerdem, dass Michael Jackson zwar 2007 wieder abreisen musste, jedoch fest vorhatte, nach Irland zurückzukehren. Diesen Vorsatz setzte er dann 2008 in die Tat um und traf sich mehrmals mit dem Auktionator Dominic Daly, der ihm bei der Immobiliensuche behilflich sein sollte. Zu einem Vertragsabschluss sei es aber leider nicht mehr gekommen.
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2 Kommentare »
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Aber ich glaube, auch in Irland hätte der Medienrummel um Ihn nicht abgenommen!
Comment by Chris — 25.07.2009 @ 20:49
@Chris
Ich glaube, der Medienrummel hätte abgenommen. Immerhin war bis kurz vor seiner Tour auch kaum etwas von ihm in den Medien zu hören. Und siehe da, knapp 5 Wochen nach seinem Tod hört man auch nichts mehr. Ich glaube, er hätte in Irland seine Ruhe und vor allem auch die Ruhe für seine Kinder gefunden.
Comment by Kalle — 28.07.2009 @ 09:44