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Zu Besuch auf dem sagenumwobenen Tullaghogue Fort
Gepostet in: Touren am 05.10.2009, Keine Kommentare
Wer seinen Urlaub in Irland verbringt, wird mit Sicherheit von den zahlreichen sagenumwobenen Plätzen auf der grünen Insel hören und sollte zumindest einige hiervon auch besuchen, schließlich zeugen noch heute diverse mystische Orte von den Sagen und Legenden Irlands.
Aber auch um die Schauplätze der irischen Geschichte ranken sich viele Sagen. Hierzu gehört unter anderem das Tullaghogue Fort, das nur rund drei Kilometer von Cookstown entfernt liegt. Bevor Hugh O’Neil im Jahre 1593 als letzter König auf dem heiligen Krönungsstuhl von Tullaghogue Platz nahm, hatte das Fort mehr als 500 Jahre lang als Krönungsstätte der legendären Ulster-Dynastie gedient. Obwohl heute nur noch einzelne Erdwälle an das einst prächtige Bauwerk erinnern, ist das Tullaghogue Fort nach wie vor immer eine Reise wert und stellt auch heutzutage eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der grünen Insel dar.
Auf den Spuren der Kelten
Gepostet in: Über Irland am 18.09.2009, Keine Kommentare
Wer seinen Urlaub in Irland verbringt, wird früher oder später auf die Hinterlassenschaften der Kelten stoßen. Die beeindruckenden steinernen Anlagen von Newgrange, Dowth und Knowth zeugen noch heute vom Einfluss der Kelten und zählen nach wie vor zu den sehenswertesten Monumenten der grünen Insel. Gewaltige Keltenkreuze, wie sie in Kells oder auf praktisch jedem Friedhof zu finden sind, sind ebenfalls ein Bestandteil der keltischen Kultur, die in Irland noch immer von großer Bedeutung ist.
Urlauber, die während ihres Aufenthaltes einen Einblick in die Kultur und Geschichte der Iren erhalten möchten, werden die Kelten in zahlreichen Symbolen, Motiven und auch der gälischen Sprache wiederfinden.
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Nordirland und die Republik Irland
Gepostet in: Nordirland am 31.07.2009, Keine Kommentare
Die irische Insel teilt sich in die freie Republik Irland und Nordirland, das einen Teil des Vereinigten Königreichs von Großbritannien bildet. Bis zum Jahre 1921 existierte aber nur ein einziger irischer Staat, der seit der Eroberung Irlands durch die Engländer 1169 unter britischer Herrschaft stand. Ein Großteil der Iren träumte von einem autonomen Staat, sodass sich die sogenannte Sinn Fein enormer Popularität erfreute. Die Organisation sprach sich offen für eine Abspaltung Irlands vom Vereinten Königreich aus und rief am Ostersonntag des Jahres 1916 eine provisorische Regierung Irlands aus. Die Aufstände in Dublin wurden aber bereits nach wenigen Tagen durch die Briten blutig niedergeschlagen und die Anführer der Sinn Fein wurden hingerichtet.
Die Geschichte der Iren
Gepostet in: Die Iren am 27.07.2009, Ein Kommentar
In der Geschichte Irlands haben vor allem die Kelten und Wikinger ihre Spuren hinterlassen. Als Nachfahren der Kelten gelten mehr als 90 Prozent der irischen Bevölkerung. Im Nordosten Irlands leben zwar Protestanten, deren Wurzeln hauptsächlich auf britische Einwanderer zurückzuführen sind, die Mehrheit der Staatsbürger ist aber katholisch. In den vergangenen Jahrhunderten wanderten zahlreiche Iren nach Kanada, Australien, Neuseeland oder in die USA aus. Fernab der eigentlichen Heimat blieben sie ihren Wurzeln stets treu, sodass auch ihre Nachkommen bis heute alte Traditionen, wie den St. Patricks Day oder Halloween, pflegen.
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