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Belfast
Gepostet in: Städte am 29.09.2009, Keine Kommentare
Belfast ist die Hauptstadt Nordirlands und bietet rund 268.000 Menschen eine Heimat. Lange Zeit war die Stadt Zentrum des Nordirlandkonfliktes, bei dem sich Katholiken und Protestanten feindlich gesinnt gegenüberstanden. Seitdem diese Konflikte mit dem Karfreitagsabkommen im Jahre 1998 beendet wurden, erfährt Belfast einen positiven Wandel und entwickelt sich nach und nach zum kulturellen Mittelpunkt Irlands.
Notlösung für irische Banken
Gepostet in: Aktuelles am 02.09.2009, Ein Kommentar
Die globale Finanzkrise hat die Wirtschaft Irlands besonders hart getroffen, sodass sich das irische Finanzministerium nun gezwungen sieht, etwas zu unternehmen. Die beiden größten Banken der grünen Insel, die Bank of Ireland und die Allied Irish Bank stecken zwar in großen Schwierigkeiten und haben derzeit einen erheblichen Kapitalbedarf, doch die irische Regierung schloss eine Verstaatlichung der beiden Unternehmen nun endgültig aus.
Als Notlösung wurde die sogenannte „National Asset Management Agency“, kurz Nama, im April vorgestellt, die die irischen Banken vor dem Ruin bewahren soll. So sollen die Kreditinstitute die Möglichkeit haben, ihre Kredite auf die staatliche Nama zu übertragen und sich so von riskanten Kreditpositionen zu befreien.
Das irische Finanzministerium will die exakte Vorgehensweise der „national Asset Management Agency“ am 16. September erläutern und gleichzeitig das erforderliche Gesetzgebungsverfahren einleiten.
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Work and Travel in Irland
Gepostet in: Über Irland am 15.08.2009, Keine Kommentare
Wer die grüne Insel auf eigene Faust erkunden und zudem noch bares Geld sparen möchte, sollte sich im Vorfeld über die diversen Work and Travel Programme informieren. Denn diese bieten jungen Leuten ab 18 Jahren die Möglichkeit, Land und Leute so zu erleben, wie sie wirklich sind. Im Rahmen eines solchen Aufenthaltes kann man jedoch nicht nur die einzigartige Landschaft Irlands entdecken, sondern auch seine Englisch-Kenntnisse verbessern und zudem noch wertvolle Berufserfahrung sammeln. Das Spektrum an möglichen Jobs reicht vom Kellner in einer irischen Szene-Kneipe bis hin zum Farmarbeiter auf einem typisch irischen Hof. Auf diese Art und Weise kann man sich seinen Aufenthalt in Irland problemlos leisten, schließlich arbeitet man für seinen Lebensunterhalt.
Irland eröffnet Bad Bank
Gepostet in: Aktuelles am 06.08.2009, Keine Kommentare
Im Zuge der globalen Finanzkrise setzt die Regierung der Republik Irland nun auf das Bad Bank-Konzept, wie in der letzten Woche bekannt wurde. Finanzminister Brian Lenihan hatte am vergangenen Donnerstag einen entsprechenden Gesetzesentwurf veröffentlicht, der die irische Wirtschaft wieder ankurbeln soll.
Dank weitreichender Kompetenzen soll es der sogenannten Bad Bank dann möglich sein, den Kreditinstituten einen Großteil der Problempapiere abzukaufen. So plant die Regierung rund 90 Milliarden Euro zu investieren, um die Banken von diesen verseuchten Papieren zu befreien. Auf diese Art und Weise soll das Vertrauen in die irische Wirtschaft wieder wachsen und der keltische Tiger zu alter Kraft zurückfinden.
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Nach Irland einreisen
Gepostet in: Über Irland am 21.07.2009, Keine Kommentare
Obwohl für die Republik Irland derzeit keine landesspezifischen Sicherheitshinweise bestehen, sollte man vor der Einreise auf der grünen Insel einiges unbedingt beachten. So müssen deutsche Staatsangehörige einen gültigen Personalausweis oder Reisepass besitzen, um überhaupt nach Irland einreisen zu dürfen. Diese Dokumente dürfen während des Aufenthaltes in der irischen Republik nicht ihre Gültigkeit verlieren, weil die deutsche Botschaft in Irland ansonsten Ersatzpapiere ausstellen muss.
Irland gibt EU-Reformvertrag eine zweite Chance
Gepostet in: Europa und Irland am 04.07.2009, Keine Kommentare
Nachdem die Iren im vergangenen Jahr in einem Volksentscheid mehrheitlich gegen den Lissabon-Vertrag votiert hatten, steht nun einer zweiten Abstimmung nichts mehr im Wege. In Irland hatte es große Bedenken bezüglich der zusätzlichen Machtbefugnisse der EU durch diese Reform gegeben, sodass der EU-Reformvertrag durch die Absage der Iren nicht zustande kam.
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Irische Wirtschaft in der Krise
Gepostet in: Europa und Irland am 01.07.2009, Keine Kommentare
Aufgrund der weltweiten Finanzkrise hat die irische Wirtschaft seit einigen Monaten mit einer massiven Rezession zu kämpfen. Auch in Irland haben zahllose Banken und Verbraucher ihre Ersparnisse verloren, wodurch insbesondere der private Konsum zu Beginn diesen Jahres dramatisch abgenommen hat. Bereits im letzten Quartal des Jahres 2008 hatte die Wirtschaftsleistung um 5,4 Prozent abgenommen und Experten erwarten für dieses Jahr einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um etwa 9,8 Prozent.
Bisher gehörte Irland zu den stärksten Industrieländern der Welt und erreichte für gewöhnlich Wachstumsraten im zweistelligen Bereich. Nun leiden die Iren wie keine andere Industrienation unter der globalen Krise und stecken inmitten einer schweren Rezession. Von Januar bis März lag die Wirtschaftsleistung 1,5 Prozent unter der des ersten Quartals 2008, sodass Experten auf eine leichte Entspannung der gegenwärtigen Situation hoffen.

